- Branche
- Domaines social et de la santé
- Sexe
- Femme
- Base légale
- Loi sur l’égalité
- Mots-clés juridiques
- Situation familiale • Maternité • Licenciement • Licenciement discriminatoire
- Rapport de travail
- Droit privé
- Décisions
- 1 Décision 2001
Diskriminierende Kündigung einer Apothekerin
Une pharmacienne travaille à 80% pour une association. Alors qu'elle est encore en période d'essai, elle est licenciée au motif qu'elle est peu disponible en raison de sa situation familiale. La mère célibataire s'adresse à la commission de conciliation pour licenciement discriminatoire (loi sur l'égalité, art. 3). L'employeur justifie le licenciement par écrit en invoquant des prestations qualitativement et quantitativement insuffisantes. Il refuse de participer à la procédure de conciliation.Historique de la procédure
Die Schlichtungskommission stellt Nichteinigung fest
Die Apothekerin erhält die Kündigung mit der mündlichen Begründung, sie sei wegen ihrer familiären Situation schlecht verfügbar. Sie verlangt die Feststellung der diskriminierenden Kündigung und eine Entschädigungszahlung des Verbandes.
Der Arbeitgeber begründet die Kündigung mit ungenügenden Leistungen. Er verweigert die Teilnahme am freiwilligen Schlichtungsverfahren.
Die Schlichtungskommission schreibt das Verfahren wegen Nichteinigung ab.
Schlichtungskommission gegen Diskriminierungen im Erwerbsleben SDKE 3/2001
Der Arbeitgeber begründet die Kündigung mit ungenügenden Leistungen. Er verweigert die Teilnahme am freiwilligen Schlichtungsverfahren.
Die Schlichtungskommission schreibt das Verfahren wegen Nichteinigung ab.
Schlichtungskommission gegen Diskriminierungen im Erwerbsleben SDKE 3/2001